Die Halloween-Quest



  • :) Kaum betritt man die Taverne der Gilde, heißen einen bunte Lichter und monströse Fratzen willkommen. Trotz all der unheimlichen Gestalten und der schaurigen Dekoration, herrscht eine festliche, ausgelassene Stimmung. Das Halloween-Fest ist in vollem Gange!


    Nur die Wirtin schaut etwas bedrückt drein und man sieht sie mit einem Zettel in der Hand über den Nebeneingang in das Gildengebäude huschen. Hier hängt sie ihre Bitte an das große Schwarze Brett, an dem die öffentlichen :s_pin: Quests hängen.

    Ihre Aufgabe ist dringend und nicht ungefährlich:


    Ich benötige dringend ein spezielles Item aus dem sagenumwobenen Schatz des Irrwalds. Nur heute, in der Halloween-Nacht, öffnen sich die Wege zu diesem verschlungenen Ort voller Monster.

    Bitte bringt mir dieses Item!

    Ich zahle jedem :s_coins: 250 Maker Coins als Belohnung, der es mir bis zum 4. November bringt.


    Traut ihr euch diese Aufgabe an zu nehmen? Klicke auf das Bild, wenn du dich ins Abenteur wagst.



    :s_music2: Dark Forest by EFJ2001 :s_music2:

    (Die Musik sollte in einem extra Tab geöffnet bleiben)



    Credits:

    Mapping - PandaMaru

    Busts - Mashiro Jin

    Musik - EFJ2001

    Ressourcen von: Enterbrain, Kadokawa, PandaMaru, Avery, whtdragon, bougainville, Kalez, Lunara

    Danke an das Team fürs Testen und Kirimoar für die Hilfe beim Code

  • Mit gespitzten Ohren beobachtet das Fuchsmädchen, wie die Wirtin zum schwarzen Brett schreitet. Kaum hängt der Zettel, huscht sie hin, um sich nichts entgehen zu lassen!

    Man sieht, wie sie den Kopf beim Lesen etwas schief legt, dabei zuckt das eine Ohr immer wieder. Dann dreht sie den Kopf zu Maru und meint: "echt? Nur heute? Und es ist wirklich dringend?.... Es ist doch so dunkel draußen.... Und wer weiß was in dem Wald für Gefahren lauern...."

    Ihr Blick schweift ins Dunkel hinaus, man sieht die Unentschlossenheit ih ihrem Blick. Dann seufzt sie: "Gut Maru. Weil du es bist, werd ich mein Glück versuchen! Aber ich erwarte einen glühheißen Erdbeerschnaps, wenn ich wieder komme! (und schick gern noch jemand anders los.... Vllt überlege ichs mir am waldeingang noch anders....)"


    PS: du hast deine Taverne ganz schön schaurig geschmückt! Da läuft einem beim betreten ja schon ein Schauer über den Rücken ^^

    Ich komm erst heute Abend dazu, aber ich freu mich schon sehr drauf!!! :3

  • Die gelbe Wellensittichdame, die seit dem Sommerfest verschlafen in einer Ecke hockt, wacht langsam auf und streckt müde die Flügel.

    "Hier ist aber viel passiert...", zwitschert sie vor sich hin. "Das sieht ja alles richtig gruselig aus! Ich muss wohl mal eine Runde drehen und mir alles genau ansehen."

    Nach dem ersten Rundflug entdeckt sie die Quest am schwarzen Brett. Aufgeregt hüpft sie vor dem Zettel auf und ab und flattert dann kurz entschlossen aus dem Fenster, in Richtung Irrwald.

    "Ohje, hoffentlich will mich hier nichts fressen..."

    An den ersten Hinweisen scheiternd, fliegt sie einfach kreuz und quer durch den Wald - irgendwo muss doch der richtige Weg sein...

    Einige Stunden später, sie ist schon völlig erschöpft vom panischen Davonfliegen vor bösen Monstern, erreicht sie endlich den Schatz.

    "Da wird sich Maru bestimmt freuen!", zwitschert sie glücklich und fliegt zurück zur Taverne, wo sie PandaMaru das gesuchte Item übergibt (ich weiß nicht, ob ich hinschreiben darf, was es ist XD).

  • Mit freudestrahlenden Augen nimmt sie das Item der Sittichdame entgegen, nachdem zuvor auch schon das Fuchsmädchen in Richtung Irrwald los gegangen ist.


    "Habt Dank, Zion! Das ist schon mal einer und kommt wirklich wie gerufen. Du bist echt mutig, dass du dich dorthin getraut hast! Dafür bekommst du natürlich auch deinen Lohn!"


    Maru übergibt Zion :s_coins: 250 Maker Coins


    "Ich brauche aber wohl noch mehr... Ich hoffe, es werden sich noch ein paar weitere erbarmen und meiner Bitte nachkommen."


    Während die Wellensittichdame noch einen aufs Haus bekommt und sich die bunte Schar an Gästen tummelt, sieht Maru angespannt zum Taverneneingang und wartet auf die nächsten, die ihre Gaststube betreten.

  • Oni war gerade auf dem Weg zur Gilde, als sie in ein Fuchsmädchen hinein lief. Das Mädchen erzählte Oni von dem Aushang am schwarzen Brett und dass ihr bei diesem Auftrag um diese Uhrzeit etwas mulmig sei.

    So rappelten sich die beiden wieder auf und beschlossen, gemeinsam dem Auftrag nachzugehen. Sie näherten sich dem Waldeingang. Es war außerordentlich dunkel ...


    Als sie den Wald betraten, fing eine grausige Melodie an zu spielen. Sie wurden sichtlich nervöser.

    Doch das Fuchsmädchen und Oni schauten sich fest in die Augen und nickten sich Mut zu. Sie gingen tiefer in den Wald ... und tiefer ... und tiefer ...


    Das Unterholz knackte, Fledermäuse kreischten - nichts geschah - nach einer Weile dachten die beiden: "Hunde die bellen, beißen nicht! Das schaffen wir mit Links!"

    Und dann stand plötzlich ein Hund vor ihnen ... ein sehr großer "Hund"?!


    Onis Herzschlag setzte kurz aus, das Fuchsmädchen schrie, Oni stimmte ein und beide begannen zu rennen ... leider in unterschiedliche Richtungen ...



    Als Oni sich wieder beruhigt hatte, machte sie sich Sorgen um das Fuchsmädchen. Sie konnte es nicht einfach im Stich lassen. Doch wie sollte sie es finden?

    Bestimmt – dachte sie. Beim Schatz würde Oni sicher auf sie treffen. Sie würden es schaffen und den Wald bezwingen!


    Sie suchte lang in dem Wald umher und wurde mehrfach beinahe gefressen ... man sollte als Nahrungsmittelhybrid einfach nicht so verführerisch duften. So programmierte man Ärger im Umgang mit hungrigen Lebewesen zwangsläufig vor.

    Aber zu spät - weiter, immer weiter ging die Suche, bis Oni den Schatz endlich erreichte.


    Doch das Fuchsmädchen war nicht dort. Oni wartete. Nichts rührte sich.

    Nach einer Weile überlegte sie, ob das Mädchen vielleicht einfach schneller und bereits in der Taverne war. Also steckte sie etwas vom Schatz ein und machte sich auf den Rückweg.

    Komisch, so ein Rückweg ist immer viel einfacher und ungefährlicher als der Hinweg. Ob es dazu statistische Erhebungen gab? Vielleicht sollte die Gilde ein Komitee für solche Fragen gründen?

    Aber Moment, sagte sich Oni, konzentriere dich einfach auf den Rückweg!


    Endlich erreichte Oni die Taverne. Sie schob sich durch die Menge zur Theke und stellte das Item vor der Wirtin ab. Gleichzeitig versuchte sie in der Monster-Menschen-Menge das Fuchsmädchen zu entdecken.

    Was ihr wohl wiederfahren war? Oni wusste es nicht.

  • Onigiri wird interessiert von einer kleinen Rübe angestarrt, die auf dem Tresen neben allerlei unaussprechlichen Dingen in Gläsern steht. Ein wenig zu lebendig für eine Pflanze, aber in dieser Nacht darf man sich wohl über gar nichts wundern.

    Da kommt auch endlich die Wirtin und nimmt das Item dankbar entgegen.


    Maru übergibt Onigiri :s_coins: 250 Maker Coins


    "Danke, dass du den beschwerlichen Weg auf dich genommen hast!

    Hast du dich alleine in den Wald gewagt? Bist du sonst nicht mit diesem Typen unterwegs, der mit der Schweinenase?

    Oh, mit einem Fuchsmädchen? Nein... Ich glaube, ich habe sie noch nicht wieder gesehen. Setz dich doch. Ich bring dir gleich gerne erst mal einen heißen Kakao aufs Haus! Du kannst gerne hier auf sie warten." sagt Maru.

  • Der Baron kam wieder zur Tür des Wirtshauses herein und sah den gruselig geschmückten Raum. "Schön geschmückt, Maru. Oh und allerlei besondere Gäste hier."

    Nun ging er weiter und bemerkte das schwarze Brett. "Hm, dieser sagenumwobene Schatz des Irrwaldes muss also so schnell wie möglich gebracht werden. Ich mach mich mal auf den Weg".


    Nun erreicht der Baron den Irrwald und sein Name war nicht nur so dahergesagt und keineswegs untertrieben. Der Baron lief über die Pfade und sah die verwachsenen Bäume.

    "Ich könnte schwören, dass ich von diesen Bäumen beobachtet werde."


    Plötzlich stand nach langer Suche nach dem Schatz sowas wie ein Werwolf vor ihm. "Du wirst nie hier heraus finden. Du wirst ewig hier wandeln und dann, nachdem du Tag um Tag herumgeirrt bist und dich schon der Wahnsinn eingeholt hat, wird dir der Tod wie ein Segen vorkommen." Der Wolf grinste den Baron an.


    "Wieso sollte ich nicht hier heraus finden. Ich bin ein Mann, der sich gut orientieren kann. Könnten Sie mir wenigstens helfen, Herr Werwolf. Ich kann Ihnen Geld und Ware, vielleicht auch Medizin bieten." Der Baron will aus seinen Taschen durchkramen nach etwas, was sich als Tausche für eine Information anbieten würde.


    "Lass das!" Der Werwolf grummelte ungeduldig. "Ich will keine deiner Dinge. Ich will eine gute Jagd. Ich geb dir den richtigen Weg vor, zumindest teilweise. Geh nach Norden, dann nach Osten und wieder nach Osten. Nun LAUF!


    Der Baron ging zügigen Schrittes den beschriebenen Weg entlang, bis er zu einem großen Baum mit einer Eule davor gelangte. Er irrte dann noch ein Weilchen und dann nach einigen Stunden erreichte er erschöpt eine große Truhe. Er öffnete sie eifrig die Truhe und fand unter anderem einige Gemälde von gruseligen Bäumen, ein paar Blätter mit Musiknoten darauf und einen kleinen Gegenstand, auf dem die Aufschrift "Schatz des Irrwaldes" stand.


    Der Baron nahm die Flasche und lief den Weg zurück. Dem Werwolf begegnete er nicht mehr. Dann erreichte er wieder das Wirtshaus und überreichte der Wirtin voller Freude den Schatz. "Eine kleine Bezahlung wäre mir sehr genehm, denn die Mühen waren etwas größer. Was auch immer Ihnen vorschwebt."


    Danach ging er zum Kamin und setzte sich gemütlich auf einen mit Fledermausgirlanden verzierten Stuhl.

  • "Habt vielen Dank, guter Baron! Natürlich sollt ihr auch entlohnt werden, wie es sich gehört."


    Maru übergibt dem Baron :s_coins: 250 Maker Coins


    Mit gewisser Erleichterung nimmt Maru das Item entgegen und händigt dafür die Belohnung aus, wie sie auch am Schwarzen Brett angekündigt wird.

    Kurze Zeit später erscheint auch der blauhaarige Mee an der Seite des Barons und überbringt einen edlen Tropfen und eine heiße Suppe, die es als Dank für die Erledigung der Quest heute aufs Haus gibt.

  • Müde von der langen Reise erreichte ich das Wirtshaus und setzte mich auf einen der geschmückten Totenkopfhocker.

    Die Dekoration und die Verkleidungen der Gäste waren so abscheulich, dass sie kaum von echten Wesen der Nacht zu unterscheiden waren.

    Am Nebentisch saßen ein paar Untote und flüsterten über einen Schatz, der tief im Wald zu finden sein soll.

    Auch die Wirtin hat anscheinend davon gehört, denn ein Blick aufs Schwarze Brett verriet, dass auch sie auf der Suche danach ist.


    Von der Neugier gepackt machte ich sich mich auf zur Lichtung, die den Eingang in den Wald kennzeichnete.

    Dort war bereits eine blutige Spur mit einigen Hinweisen darauf. War der Wald so gefährlich, dass direkt am Eingang

    schon ein mutiger Abenteurer sein Ende gefunden hat, oder war es nur eine Falle um Leute vom rechten Weg abzubringen?


    Misstrauisch folge ich der Spur, welche die blutige Karte enthielt und geriet kurze Zeit später auf die ersten Monster.

    Aus irgendeinem Grund schienen alle jedoch friedlich gestimmt zu sein, wenn auch mürrisch

    und halfen sogar mit einigen Wegbeschreibungen durch den Wald.

    Es schien ihnen Spaß zu machen, mich wie einen Pingpongball untereinander hin und her zu schicken

    und der vermeintlichen Beute die Verzweiflung ins Gesicht zu treiben.


    Ich musste mir etwas einfallen lassen, wenn ich nicht als Wehrwolffutter oder einer dieser Skelette am Wegesrand enden wollte.

    Zum Glück fand ich Schreibzeug bei einem der Kadavern und kritzelte eine Karte zurecht.

    Logik half leider nicht weiter, da ein Zauber auf den Wegen zu liegen schien, welcher mir trotz Karte Probleme bereitete.

    Hunger und Durst waren mir ins Gesicht geschrieben, als ich plötzlich auf einen Baum mit einem Waldkautz traf.

    Dank diesem Orientierungspunkt gelang es mir, nicht mehr im Kreis zu laufen, sondern mir die neuen Wege zu kennzeichnen.

    Kurze Zeit später fand ich ihn dann, den Schatz des Waldes. Neben einigen gruseligen Melodien, die wie aus Zauberhand aus der Truhe schallten.

    Dort lag dort auch ein Trank, welcher der auf dem Schwarzen Brett sehr ähnlich zu sein schien.

    Außerdem lag ein Brief darin mit einer seltenen Briefmarke, die ich in meine Sammlung fügte.


    Zurück im Gasthaus angekommen, trafen mich die Blicke der ungläubig dreinblickenden Gäse.

    Anscheinend, hatte niemand geglaubt, dass ich den Wald tatsächlich lebend verlassen würde.

    Als die Wirtin mich nach dem Trank fragte, log ich sie an und erzählte ihr von einer leeren Truhe.

    Zwar entging mir dadurch die Belohnung, aber wenn die Legende über die einige Untote sprachen stimmt,

    kann mir der Trank entweder ewiges Leben schenken, wenn ich unter den Lebenden weile,

    oder mir den ersehnten Tod als Erlösung bieten, falls ich als Untoter verflucht auf Erden umherstreifen muss.

    Seit dem trage ich den Trank stets bei mir, für den Fall der Fälle um mich auf meinen Abenteuern zu schützen.

    Meine Ressourcen 


    "Es gibt nur 10 Arten von Menschen, die einen können Binär lesen, die anderen nicht."

    -Quelle Unbekannt

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  • Eben noch lief sie plaudernd mit Oni durch den Wald - mutig und entschlossen (und heilfroh, dass sie nicht allein durch den Wald musste) und schon löste sich die entspannte Situation auf - sie lief! ..und wie sie Lief! Sie lief so schnell sie konnte und zwar weg vor einem "Hund"... sie lief so schnell, dass der Wind ihre Augen tränen lies - bis sie *Plumps* *Aua*.,.. über eine dicke Wurzel stolperte und sich der Länge nach auf dem Boden lang machte. Das saß erstmal.

    Erschrocken rappelte sie sich (so gut es ging) auf, schaute sich um: Wo war Oni? Gerade war sie doch noch hinter ihr? oder? Nura schaute sich um und rief ganz leise nach ihr, doch alles was sie hörte, war diese gruselige Musik. Wenigstens schien sie allein zu sein. Etwas besorgt machte sich Nura wieder auf den Weg, immerhin galt es einen Schatz zu finden! (und vielleicht Oni zu retten!)


    Sie stapfte eine Weile durch den Wald, bis sich ihre Pfoten in etwas... klebrigen verfingen. Sie war ins Netz gegangen.... Schon gleich kam ein Wesen auf sie zu, dessen Augen sie gierig und hungrig anfunkelten. Nura nahm ihren ganzen Mut zsuammen, kramte ihre letzten Schokokekse aus der Tasche und streckte sie dem Wesen mit zugekniffenen Augen entgegen. "oh, sind die etwa für mich? ich liiiebe Schokokekse! Viel besser als all die Insekten hier im Wald!" - Da hatte Nura noch einmal Glück gehabt! Das Wesen war wirklcih freundlich und so vergaß Nura bei dem netten Plausch komplett, warum sie eigentlich im Wald war.

    Als die ersten Sonnenstrahlen langsam am Horizont erschienen, fiel es ihr aber schlagartig wieder ein! Der Schatz! und viel wichtiger: Hat es Oni heil aus dem Wald geschafft?
    Zum Glück kannte sich das Wesen gut im Wald aus und half Nura ganz schnell den Weg zum Schatz zu finden.

    Als Nura grade den Schatzberg bestieg um das Item für Maru zu ergattern, stieg ihr ein äußerst leckerer Duft in die Nase: Oni scheint hier gewesen zu sein. So stark wie der Duft, hatte sie vielleicht sogar auf Nura gewartet? ...Nun hatte sie ein noch viel schlechteres Gewissen.... Nura bedankte sich noch einmal bei dem Wesen, dann trat sie schnell den Heimweg an.


    Eine Weile später öffnete sich die Tür der Taverne, völlig außer Atem und geschafft von der Nacht schleppt sich Nura herein. Mit letzter Kraft hebt sie das Item auf die Theke, setzt sich auf einen freien Barhocker, legt müde den Kopf auf den Thesen und murmelt mit halb geschlossenen Augen: "Eeeeerdbeerschnaps.... Ich brauche Eeeeerdbeerschnaps". Dann steigt ihr ein wohlbekannter Duft in die Nase und sofort ist Nura hellwach: "Oni! Da bist du ja! Ein Glück geht es dir gut!" Wild umklammert das Fuchsmädchen den Nahrungsmittelhybriden "Ich hab mit schon Sorgen gemacht! Aber dann hab ich mich verquatscht und dann warst du weg! Aber jetzt bist du ja da! Heil und im Ganzen! Danke nochmal fürs mit kommen! - Maruuuu! Machst du uns einen Erdbeerschnaps? Ich geb einen aus!"

  • Grinsend serviert Maru den Erdbeerschnaps, den sie bereits nach Abreise der beiden kalt gestellt hat.


    "Danke dir, Nura! Ihr habt mir beide wirklich weiter geholfen."


    Maru übergibt NuraRay :s_coins: 250 Maker Coins


    Sorgsam bringt sie das Item zu den anderen, die ihr bereits gebracht wurden. Dabei murmelt sie mehr zu sich selbst:


    "Viel Zeit ist nicht mehr übrig... Ob noch ein paar kommen werden? Hoffentlich wird niemand bei dem Versuch verletzt oder bleibt im Irrwald gefangen."

  • Eine Gestallt, gänzlich in einen dunkelgrünen Filzmantel gehüllt betrat das Wirtshaus, sah sich einen Moment um und trat dann zum schwarzen Brett, wo sie die Notiz las und daraufhin das Wirthaus Richtung Wald verlies.


    ...


    Die Gestalt wurde nie wieder gesehn, doch einer der Mutigen, die in den Wald gingen und zurückkehrten, berichtete,

    auf dem Waldesboden einen zerfetzten, grünen Mantel gesehen zu haben, der in einer großen Blutlache lag...

  • Hoffnungslos betrunken machte sich der fesche Schweinekavalier nach einer wilden Nacht im Wirtshaus auf den Weg nach Hause.
    "Wo wohne ich doch gleich nochmal? Bestimmt nicht an diesem Menschenfresserbaum, an dem ich jetzt schon mehrfach vorbeigetorkelt bin..."

    Ein frecher Werwolf bekam gleich mal ein paar auf die Rübe, was bildete der sich eigentlich ein? Quatscht einfach so Leute von der Seite an?
    Dafür war der komische Kauz ganz in Ordnung, auch wenn er dem Schweinekavalier andauernd so ein komisches, vollgekritzeltes Zettelchen unter die Schweinenase hielt.


    "Als ob ich da jetzt noch was erkennen könnte, haha! Ich muss mich ja bemühen, nicht zwei Kauze zu sehen!"
    Fröhlich unanständige Lieder schmetternd irrte wanderte der Schweinekavalier durch den Wald, bis er plötzlich an einer leuchtenden Truhe vorbeikam.
    Vorsichtig öffnete er sie, doch als er den Inhalt sah, erhellte sich sein Gesicht. Irgendein guter Samariter hatte ihm etwas zu Trinken dagelassen!

    "Na dann: Prost! Auf ein gruseliges Halloween!!"